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Politik-im-Raum: Inklusion

10. Januar 2017 - München und Bayern, Politik im Raum
Politik-im-Raum: Inklusion

INKLUSION – wie kann uns das gelingen?

Aufstellung* mit anschließender Reflexion

Die Einen wollen willkommen heißen. Die Anderen wollen unter sich bleiben. Die Einen und die Anderen sind sich nicht grün. Sie versuchen einander auch nicht zu verstehen, sondern auszugrenzen.
Wie können wir miteinander ins Gespräch kommen? Wie sehr leitet uns die Angst? Und wenn: die Angst wovor? Was brauchen wir als Gesellschaft, damit uns Inklusion gelingen kann? Wieviel gesundes Selbst-Bewusstsein bräuchten wir, damit Fremdes willkommen geheißen und Ungewohntes zugelassen werden kann? Was müssten wir unternehmen, damit die Neugierde auf Neues die Angst vor dem Ungewohnten überwiegt?
Vorbereitung: Magret Schwender, Pädagogin in einer integrativen Kindertagesstätte, Beraterin für inklusive Prozesse in Organisationen Daniela Auerbach, Sozialpädagogin, Mutter eines Sohnes mit Trisomie 21, Beraterin für inklusive Prozesse in Organisationen

Moderation: Dr. Ruth Sander

Zeit: Montag, 27.März 2017, 18.00 Uhr

Ort: Kindertagesstätte St. Michael, Baumkirchnerstr.26, Berg am Laim (Bus 187 bis Baumkirchnerplatz/U2 Josephsburg/S-Bahn Berg am Laim)

Kosten: 15,00 € oder Regio

 

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

 

* Die Nützlichkeit der Aufstellungsmethode wurde ursprünglich von Familientherapeut-Innen entdeckt. Inzwischen wird sie auch in beruflichen Beratungssituationen erfolgreich eingesetzt.
Dabei wird über das jeweilige Thema nicht primär geredet, sondern dieses wird im Raum abgebildet: Anwesende stellen sich als Rollenträger von System-Aspekten zur Verfügung, die Dynamiken im System werden sicht- und erlebbar.
In dieser Veranstaltungsreihe versuchen wir, komplexe Themen aufzugreifen und – für unsere westliche Welt – auf ungewohnte Weise gesamtheitlich und sinnlich erfahrbar zu machen, ohne dabei das Aufdecken endgültiger „Wahrheiten“ zu beanspruchen.

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