Gemeinsinn und Ehrenamt: zukunft entwickeln
Schön, dass der Bundespräsident den Gemeinsinn würdigt!
„Ich sehe ein ganz anderes Land.
Ich sehe grüne, essbare Städte.
Ich sehe eine Gesellschaft, in der Reiche einen Beitrag leisten, und das aus Überzeugung.
Ich sehe Minderheiten, die mitreden, weil erkannt wurde, dass dieser Betrag wertvoll für alle ist.
Ich sehe weg vom Mehr!, hin zum Genug!
Ich sehe Menschen, die davon profitieren, dass wirklich alle eine Chance haben.
Ich sehe ein Existenzminimum, das diesen Namen verdient, weil es so besser für alle ist.“ @why_not
Stefan Münz @StefanMuenz@vivaldi.net
@GeorgEhring Ich hab da vorgestern einen Screenshot gemacht vom Wetter in Nagpur, weil es mir schwer fiel zu glauben, dass dort noch Menschen ausharren, und dass sie nicht sterben wie Fliegen. Die absolute nächtliche Tiefsttemperatur dieser Tage ist dort 32°C, meistens mehr. Und tagsüber gehts dann stets dicke über 40.
Aber Ehrenamt loben ist billiges Schulterklopfen, wenn es nicht in die Zukunft denkt:
Wir brauchen übergreifende Selbstorganisation, wenn unsere Regierenden weder zu Diplomatie noch zu der grundgesetzlichen Sozialstaatlichkeit in der Lage sind, weil Interessensverbände bezahlen.

@Fritz-23 @StefanMuenz @GeorgEhring
👏👏👏
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